Wie wohl kaum eine andere Brauerei setzt die Braucommune in Freistadt auf sorgfältig ausgewählte und qualitativ hochwertige Rohstoffe aus Österreich. Aus diesen nun ein Bier zu brauen, das sowohl mit Frische, als auch mit Geschmack überzeugt, liegt im Verantwortungsbereich von Richard Grasmück, dem Braumeister von Freistädter Bier.
„Unabhängigkeit ist eben doch viel wert“, so Richard Grasmück, Braumeister von Freistädter Bier. „Denn dadurch, dass wir unser eigener Herr sind, können wir von der Braucommune in Freistadt selbst bestimmen, wie wir unser Bier brauen, und vor allem, mit welchen Rohstoffen. Ganz genau zu wissen, woher unser Getreide kommt, und dass es allerhöchsten Qualitätskriterien standhält, ist ein beruhigendes Gefühl.“
Für Freistädter Bier werden ausschließlich Rohstoffe aus naturnahem, kontrollierten Anbau verwendet: Braugerste aus Österreich, Hopfen aus der Umgebung und Mühlviertler Urgesteinswasser. Die Anbaukriterien und die Einhaltung der strengen Richtlinien werden von der Universität für Bodenkultur in Wien überwacht – eine unabhängige Qualitätskontrolle und gleichzeitig ein Privileg, auf das nur wenige Brauereien stolz sein können.
Natürlich lässt es sich Richard Grasmück nicht nehmen und stattet den Anbaufeldern selbst regelmäßige Besuche ab. „Einerseits möchte ich mich selbst gerne vergewissern, dass alles in bester Ordnung ist, andererseits freue ich mich auf die persönlichen Gespräche mit den Bauern vor Ort. Man erfährt viel über unser Getreide und lernt auf diesem Wege auch die Menschen näher kennen, mit denen wir zusammenarbeiten.“
Die Qualitätskriterien, die für den Anbau und die Verarbeitung der Rohstoffe gelten, sind hoch. Doch nur so kann Freistädter Bier entstehen, ein Bier von höchster Qualität und einzigartigem Geschmack. Und gibt’s für einen Braumeister eine schönere Bestätigung seiner Arbeit?

